{"id":774,"date":"2018-08-30T12:59:38","date_gmt":"2018-08-30T10:59:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/?p=774"},"modified":"2018-08-30T13:01:34","modified_gmt":"2018-08-30T11:01:34","slug":"digital-culture-society-dcs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/2018\/08\/30\/digital-culture-society-dcs\/","title":{"rendered":"Digital Culture &#038; Society (DCS)"},"content":{"rendered":"<p>Digital Culture &amp; Society (DCS) &#8211; Vol. 4, Issue 1\/2018 &#8211;<br \/>\n<strong>Rethinking AI:<\/strong><br \/>\n<em><strong>Neural Networks, Biometrics and the New Artifcal Intelligence<\/strong><\/em><!--more--><\/p>\n<p>vom Juli 2018, ca. 243 p., 29,99 \u20ac<\/p>\n<p>Ram\u00f3n Reichert, Mathias Fuchs,<br \/>\nPablo Abend,Annika Richterich,<br \/>\nKarin Wenz (eds.)<\/p>\n<p>ISSN 2364-2114<br \/>\neISSN 2364-2122<br \/>\nPrint-ISBN 978-3-8376-4266-7<br \/>\nPDF-ISBN 978-3-8394-4266-1<\/p>\n<p>Aus dem [transcript-verlag]<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>REZENSION:<\/strong><\/p>\n<p>\u00bbDigital Culture &amp; Society\u00ab erscheint im vierten Jahr seit Herbst 2015 im Zeitschriftenformat, durchgehend in englischer Sprache, mit bisher sechs Ausgaben. Dies ist die f\u00fcnfte Ausgabe aus dieser Reihe. Die Zeitschrift wird von den Herausgebern beschrieben als:<br \/>\n\u201e\u2026is a refereed, international journal, fostering discussion about the ways in which digital technologies, platforms and applications reconfigure daily lives and practices. It offers a forum for critical analysis and inquiries into digital media theory and provides a publication<br \/>\nenvironment for interdisciplinary research approaches, contemporary theory developments and methodological innovation \u2026\u201c<\/p>\n<p>Der vorliegende Band befasst sich mit dem Thema Artificial Intelligence. Es zeigt sich, wenn der Begriff in Deutsch verwendet oder benannt wird, das Dilemma, das darin liegt. Das deutsche Wort Intelligenz entspricht nicht mehr der Entwicklung der letzten Jahre auf diesem Gebiet. Bevorzugt wird der Begriff \u201eMaschinen lernen\u201c oder \u201eMachine Learning\u201c, abgek\u00fcrzt \u201eML\u201c und trifft damit besser den Stand der Technik. Maschinen d.h. digitale Einheiten zur Datenverarbeitung lernen anhand einer gro\u00dfen Menge von gesammelten digitalen Daten zu einem Problem weitere Daten aus der Analyse der vorliegenden zu produzieren, die vorher nicht erkannte Zusammenh\u00e4nge beschreiben k\u00f6nnen. Nun stellt sich die Frage, ist das selbst\u00e4ndiges, innovatives Denken im Sinne des menschlichen Denkens oder entstehen die neuen Daten aus einer derart gro\u00dfen Menge von Grunddaten, die von einen menschlichen Gehirn nicht zu beherrschen sind, was einem Computer heute jedoch durchaus m\u00f6glich ist. Aus dieser Frage und deren L\u00f6sungen ergeben sich die Forschungsthemen der aktuellen Arbeiten und die Formulierung der Fragen und der Antworten die sich daraus ergeben. Heute wird die \u201eAI neu gedacht\u201c, mit dem Einsatz von Neuronalen Netzwerken, Biometriken und einer \u201eNeuen AI\u201c. Der Band versammelt neuere Artikel von Wissenschaftlern die auf diesen Gebieten aktuell arbeiten und \u00fcber die Entwicklungen und deren Ergebnisse, oder neue Fragen, die daraus resultieren. Was mit dem Begriff \u201eNew AI \u201e oder \u201eAI\u201c heute in Verbindung gebracht wird, wof\u00fcr die Erkenntnisse und Entwicklungen aus der Forschung an und mit AI Systemen eingesetzt werden,. Wof\u00fcr sie heute eingesetzt werden und wie die Entwicklung vorangetrieben wird, das wird in den Beitr\u00e4gen in diesem Band thematisiert. Es wird auf den Einsatz von nicht voll verstandenen Konsequenzen aus der Zukunft solcher Anwendungen und den Gefahren hingewiesen, die daraus erwachsen, wenn Abl\u00e4ufe in Gang gebracht werden, deren Zukunft sich nicht prognostizieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Der Band teilt sich, nach der Einf\u00fchrung, die kurz auf die Geschichte des Artificial Intelligence eingeht und was man in den Anf\u00e4ngen und darunter verstanden hat und heute darunter versteht, in vier Themenkapitel. Einen \u00dcberblick \u00fcber die Inhalte der Forschung und die Erwartungen vor \u00fcber 60 Jahren und wie sie sich im Laufe der Entwicklung und der verbesserten Verf\u00fcgbarkeit von Computerleistung und Programmiertools entwickelt haben. Die Ausweitung des Begriffe in den vergangenen Jahren und die Ergebnisse, die zu einem ge\u00e4nderten und erweiterten Verst\u00e4ndnis f\u00fchrten, werden ebenfalls angesprochen. Kurze Beschreibungen f\u00fchren ein in die aufgenommenen Beitr\u00e4ge und die Struktur der Kapitel.<\/p>\n<p>Der Hauptteil gliedert sich in vier Kapitel als thematische Gruppen:<\/p>\n<p>I. Methodological and Conceptual Reflections<br \/>\nII Epistemologies and Media Genealogy<br \/>\nIII. Politics and Media Research<br \/>\nIV. Entering the Field.<\/p>\n<p>Insgesamt versammelt der Band in dieser Strukturierung zw\u00f6lf einzelne Artikel zu den einzelnen Gruppen. Sie beginnen ausnahmslos mit einer Einf\u00fchrung in das behandelte Thema und haben als Anhang eine Auswahl von Quellennachweisen.<br \/>\nDer Band schlie\u00dft mit biografischen Daten der Beitr\u00e4ger der Artikel.<\/p>\n<p>Eine interessante, informative und auch alarmierende Lekt\u00fcre bietet dieser Band, \u00fcber Techniken und Verfahren wie AI, Machine Learning, New AI, Big Data, Neuronale Netzwerke, Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und Gebiete, die sich aus diesen Themen entwickeln. Die Hoffnungen, die in diese Techniken und Erkenntnisse gelegt werden und ebenso die Gefahren daraus, die sich heute noch nicht in G\u00e4nze \u00fcbersehen lassen werden thematisiert.<\/p>\n<p><strong>Peter Dahms<\/strong> [OpernInfo-Berlin.de ]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digital Culture &amp; Society (DCS) &#8211; Vol. 4, Issue 1\/2018 &#8211; Rethinking AI: Neural Networks, Biometrics and the New Artifcal Intelligence<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":776,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-774","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rezliteratur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=774"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/774\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":777,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/774\/revisions\/777"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/776"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}