{"id":461,"date":"2018-04-04T07:12:54","date_gmt":"2018-04-04T05:12:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/?p=461"},"modified":"2018-04-04T07:30:14","modified_gmt":"2018-04-04T05:30:14","slug":"komische-oper-berlin-die-saison-2018-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/2018\/04\/04\/komische-oper-berlin-die-saison-2018-2019\/","title":{"rendered":"Komische Oper &#8211; Die Saison 2018 \/ 2019"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Intendant Barrie Kosky, der designierte Generalmusikdirektor Ain\u0101rs Rubi\u0137is und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin Susanne Moser Medienvertreter*innen und Publikum die Spielzeit 2018\/19 an der Komischen Oper Berlin vor. <!--more--><\/p>\n<p><strong>Ausz\u00fcge aus der Pressemitteilung vom 3. April 2018:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;1 neuer Generalmusikdirektor. 1 Urauff\u00fchrung. 7 Premieren. 14 Wiederaufnahmen von Der Rosenkavalier bis West Side Story. 3 Festivals, die Leonard Bernstein, den Tango und die Komische Oper Berlin feiern.[&#8230;]&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Auf dem Programm stehen acht Neuproduktionen, darunter eine Urauff\u00fchrung, 14 Wiederaufnahmen, drei Festivals und vieles mehr.[&#8230;]&#8220;<!--more--><\/p>\n<p><b>Hier die Saison 2018\/2019 nur in K\u00fcrze,\u00a0<\/b><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\">&#8222;Wie ein blassroter Faden durchzieht die Stadt in all ihren symbolischen, philosophischen, sozialen und k\u00fcnstlerischen Dimensionen Spielzeit 2018\/19. Metropolen treten mal als Metapher f\u00fcr Morbidit\u00e4t wie in Korngolds <\/span><span class=\"fontstyle2\">Die tote Stadt <\/span><span class=\"fontstyle0\">auf, mal als grausamer Protagonist wie in der Urauff\u00fchrung von <\/span><span class=\"fontstyle2\">M \u2013 eine Stadt sucht einen M\u00f6rder <\/span><span class=\"fontstyle0\">von Moritz Eggert, mal ganz konkret als Paris des 19. Jahrhunderts in <\/span><span class=\"fontstyle2\">La Boh\u00e8me <\/span><span class=\"fontstyle0\">und mal eher im Hintergrund als New York des 20. Jahrhunderts, dem Schaffensort von Leonard Bernstein, dessen 100. Geburtstag mit einem Festival rund um die Premiere von <\/span><span class=\"fontstyle2\">Candide <\/span><span class=\"fontstyle0\">gefeiert wird. Das Berlin der \u00bbwilden Zwanziger\u00ab war eine der Quellen f\u00fcr das Operettenschaffen von Paul Abraham, der die Metropolenkultur in sein Werk aufsaugte. Gleich zwei seiner Werke stehen mit <\/span><span class=\"fontstyle2\">Viktoria und ihr Husar <\/span><span class=\"fontstyle0\">und <\/span><span class=\"fontstyle2\">Roxy und ihr Wunderteam <\/span><span class=\"fontstyle0\">neben der Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion <\/span><span class=\"fontstyle2\">Ball im Savoy <\/span><span class=\"fontstyle0\">neu auf dem Spielplan. [&#8230;].&#8220;<\/span><!--more--><\/p>\n<p>&#8222;<strong>Einstand Ain\u0101rs Rubi\u0137is und Repertoire &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Neuproduktion Die tote Stadt und der Urauff\u00fchrung M \u2013 Eine Stadt sucht einen M\u00f6rder sowie den Wiederaufnahmen von Der Rosenkavalier, Die Liebe zu drei Orangen, Cendrillon und Die Zauberfl\u00f6te stellt sich der neue Generalmusikdirektor Ain\u0101rs Rubi\u0137is mit einem vielf\u00e4ltigen Programm im Bereich Musiktheater vor. [&#8230;]&#8220;<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Nach l\u00e4ngerer Pause gibt es ein Wiedersehen mit zwei gefeierten Inszenierungen des ehemaligen Intendanten Andreas Homoki: Mit Prokofjews Die Liebe zu drei Orangen (1998) kehrt die \u00e4lteste sich noch im Repertoire befindende Produktion des Hauses auf die B\u00fchne zur\u00fcck, und im Juni 2019 leitet der neue Generalmusikdirektor Ain\u0101rs Rubi\u0137is die Wiederaufnahme von Strauss\u2019 Der Rosenkavalier. Nach kurzer Pause wieder auf dem Spielplan stehen die Barrie-Kosky-Produktionen West Side Story, Der Jahrmarkt von Sorotschinzi und Ball im Savoy sowie Cendrillon in der Inszenierung von Damiano Michieletto. [&#8230;]&#8220;<!--more--><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle0\"><strong>Vorverkaufsbeginn und Streamings &#8211; <\/strong><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span class=\"fontstyle2\">Der allgemeine <\/span><span class=\"fontstyle3\">Vorverkauf f\u00fcr die Spielzeit 2018\/19 beginnt am 18. April 2018 <\/span><span class=\"fontstyle2\">um 11 Uhr. <\/span><br \/>\n<span class=\"fontstyle0\">Auch in der neuen Spielzeit streamt das Haus wieder Premieren live und kostenlos im Internet<\/span><\/p>\n<h6><span class=\"fontstyle0\"> (<\/span><span class=\"fontstyle2\">Die tote Stadt <\/span><span class=\"fontstyle0\">am 30. Sep 2018 und <\/span><span class=\"fontstyle2\">M \u2013 Eine Stadt sucht einen M\u00f6rder <\/span><span class=\"fontstyle0\">am 5.<br \/>\nMai 2019).<\/span><\/h6>\n<p><strong>Aktuelle Informationen und Tickets unter:<\/strong><\/p>\n<p><strong>www.komische-oper-berlin.de<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Intendant Barrie Kosky, der designierte Generalmusikdirektor Ain\u0101rs Rubi\u0137is und die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin Susanne Moser Medienvertreter*innen und Publikum die Spielzeit 2018\/19 an der Komischen Oper Berlin vor.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":462,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,5,4],"tags":[],"class_list":["post-461","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ankuendigungen","category-opernbesuche","category-termine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=461"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":478,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/461\/revisions\/478"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dahms-projekt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}