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    NEUE ARTIKEL ...
26.01.2020

"A Midsummer Night’s Dream" von Benjamin Britten

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

26.01.2020

"Frühlingsstürme" von Jaromír Weinberger

... in der Komischen Oper Berlin... weiter >

02.12.2019

"La Traviata" von Giuseppe Verdi

... in der Komischen Oper Berlin... weiter >

16.11.2019

"Heart Chamber" von Chaya Czernowin

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

14.10.2019

"The Bassarids" von Hans Werner Henze

... in der Komischen Oper Berlin... weiter >

31.05.2019

"DON QUICHOTTE" von Jules Massenet

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

29.04.2019

"OCEANE" von Detlev Glanert

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24.03.2019

"La forza del destino" von Giuseppe Verdi

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >


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01.01.2007

OPER-IN-BERLIN

Das Opern-Programm... weiter >

  EMPFEHLUNGEN ...
28.10.2019

"Digitaler Nihilismus" - Neuerscheinung im August 2019

Die nächste Runde der Netzkritik... Rezension>

13.08.2019

"Das Denken der Bühne" - im August 2019

Szenen zwischen Theater und Philosophie... Rezension>

12.06.2019

"Naturalezza | Simplicité" - im Mai 2019

Natürlichkeit im Musiktheater... Rezension>

05.05.2019

"EUROPERA" - im März 2019

Perspektiven auf künstlerische Innovation und Kulturpolitik... Rezension>

09.03.2019

"Kritischer Kannibalismus" - im Dezemberi 2018

Eine Genealogie der Literaturkritik seit der Frühaufklärung... Rezension>

23.12.2018

"Stimme und Sprechen am Theater formen" - im Juni 2018

Diskurse und Praktiken einer Sprechstimmbildung ›für alle‹ ....... Rezension>

Schiller Theater Berlin
Geschichte und Gegenwart
1894  
"30. August: In Berlin konstituiert sich unter dem Slawistik-Professor Dr. Raphael Löwenfeld eine Gesellschaft, die sich die »Begründung und Unterhaltung volkstümlicher Schauspiele« unter dem Namen »Schiller-Theater« zur Aufgabe macht. Die so genannte »Schiller-Theater AG« ist eine Theaterbetriebsgesellschaft auf Aktien. Die Gesellschaft ist eine wohltätige Stiftung und darf daher nicht mehr als fünf Prozent Dividende auszahlen. Der Genuss dramatischer Kunst soll nicht länger den Reichen und Wohlhabenden vorbehalten bleiben, sondern Eingang in das Arbeiter- und Kleinbürgertum finden." [Staatsoper Berlin]
Peter Dahms / 06.04.2010

Staatsoper Unter den Linden
Geschichte und Gegenwart
Wer in der ehemaligen "Königlichen Hofoper" einen Opernabend erlebt, kommt nicht nur in den Genuss einer Aufführung des traditionell vorzüglich besetzten und geleiteten Ensembles, sondern hat zugleich die Gelegenheit, eines der schönsten Opernhäuser der Welt zu besichtigen. Den Auftrag zum Bau des "Zauberschlosses" gab Friedrich II. dem ihm nahe stehenden Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Dieser begann im Juli 1741 mit der Errichtung des Opernhauses, die den Auftakt für ein geplantes "Forum Fridericianum" bilden sollte. ....
Peter Dahms / 24.04.2007

Deutsche Oper Berlin (1)
... von der Gründung als 'Städtische Oper' bis zur Zerstörung.
Die Geschichte des Berliner Opernhauses an der Bismarckstraße ist geprägt von den Ereignissen, die die Stadt seit der Gründung der Oper im November 1912 durchlebt hat. Die vielleicht wichtigste Zäsur bedeutete die Nacht vom 23. November 1943, als Bomben große Teile des Gebäudes zerstörten und das Haus in Schutt und Asche legten.  ....
Peter Dahms / 24.04.2007

Deutsche Oper Berlin (2)
... Aufbau und Neuanfang als 'Deutsche Oper Berlin'.
Am 24. September 1961 wurde das von Fritz Bornemann entworfene neugebaute Zuschauerhaus mit Mozarts DON GIOVANNI wieder eröffnet. Auf Anregung von Ferenc Fricsay war aus der »Städtischen Oper« die »Deutsche Oper Berlin« geworden. Die Eröffnung fiel in eine Zeit, die wieder einmal voller politischer und gesellschaftlicher Umbrüche war. ....
Peter Dahms / 24.04.2007

Komische Oper Berlin
Geschichte und Gegenwart
1892 ...
Das nach einem Entwurf der Wiener Architekten Helmer und Fellner erbaute Gebäude der heutigen Komischen Oper wird als »Theater Unter den Linden« eröffnet. An diesem historischen Ort zwischen Behrenstraße und Unter den Linden wurde bereits seit 1764 Theater gespielt, so von Schauspieltruppen unter Schuch, Koch und Doebbelin, die neben Uraufführungen von Goethe (Götz von Berlichingen, 1774) und Lessing (Nathan der Weise, 1783) auch Singspiele von Hiller, André und Gluck sowie heitere Opern von Grétry, Salieri, Piccini, Paisiello und anderen präsentierten. ....
Peter Dahms / 24.04.2007

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