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02.12.2019

"La Traviata" von Giuseppe Verdi

... in der Komischen Oper Berlin... weiter >

16.11.2019

"Heart Chamber" von Chaya Czernowin

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14.10.2019

"The Bassarids" von Hans Werner Henze

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31.05.2019

"DON QUICHOTTE" von Jules Massenet

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29.04.2019

"OCEANE" von Detlev Glanert

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24.03.2019

"La forza del destino" von Giuseppe Verdi

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24.03.2019

"DER ZWERG" von Alexander von Zemlinsky

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16.03.2019

"Poros" von Georg Friedrich Händel

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01.01.2007

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Das Opern-Programm... weiter >

  EMPFEHLUNGEN ...
28.10.2019

"Digitaler Nihilismus" - Neuerscheinung im August 2019

Die nächste Runde der Netzkritik... Rezension>

13.08.2019

"Das Denken der Bühne" - im August 2019

Szenen zwischen Theater und Philosophie... Rezension>

12.06.2019

"Naturalezza | Simplicité" - im Mai 2019

Natürlichkeit im Musiktheater... Rezension>

05.05.2019

"EUROPERA" - im März 2019

Perspektiven auf künstlerische Innovation und Kulturpolitik... Rezension>

09.03.2019

"Kritischer Kannibalismus" - im Dezemberi 2018

Eine Genealogie der Literaturkritik seit der Frühaufklärung... Rezension>

23.12.2018

"Stimme und Sprechen am Theater formen" - im Juni 2018

Diskurse und Praktiken einer Sprechstimmbildung ›für alle‹ ....... Rezension>

... über unsere Motivation für dieses Projekt.

... Seltsames geht in der Berliner (und wahrscheinlich auch an anderen Orten) Opernwelt vor sich, die Kritiker in den großen Tageszeitungen kritisieren die 'alten' Inszinierungen als verstaubt und nicht mehr aufführbar. Gehe ich als Besucher in die Oper, dann kann ich erleben, dass die Vorhangöffnung einen Sonderapplaus bekommt, nur wegen des 'altmodischen' Bühnenbildes, bevor die erste Arie erklingt.
Sind vielleicht die Besucher nicht so kritisch oder eventuell gebildet, um das 'Überholte' an der Aufführung zu erfassen? Oder haben sich die Kritiker vom 'Volk' entfernt. Die politische Funktion einer Oper z.B. eines Verdi in seiner Zeit ist wohl vorbei, aber muss man deshalb die Oper umdefinieren und dem Zeitgeist, der mit immer kürzerer Frequenz galloppiert, seinen Tribut zollen, ohne das Publikum zu befragen. In wirtschaftlich schlechteren Zeiten sind Auslastung und finanzielle Bilanz die Schlüsselworte, erhöhen kann man diese Werte bestimmt nicht durch Ignorierung des Publikumsgeschmacks, auch wenn dieser nicht den 'meinungsbildend' Handelndenden entspricht. Auslastungsprozente kann man natürlich auch manipulieren, indem man die Kapazitäten der Opern durch Abdeckung von Sitzreihen mit weißen Laken manipuliert und dadurch die Prozentenzahlen erhöht.

Egal wie's immer so läuft, Oper soll Freude und Entspannung für die Besucher und auch für die Künstler sein, der Rest des 'Personals' wird für seine Arbeit bezahlt, besser natürlich je mehr Besucher kommen und wiederkommen.  Es gibt also viel zu erzählen, zu kritisieren, zu loben und sich zu bedanken für eine gelungene Aufführung und zu 'meckern' über eine mißglückte 'Selbstverwirklichung'.

Das Alles soll in dieser WEBsite seine Platz finden, viel Spaß und mitgemacht ....
Peter Dahms (Administrator und Chefredakteur)

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Heute ist Samstag, der 18. Januar 2020