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![]() | "Kaum ein anderes Werk der Weltliteratur atmet derart Musik wie William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Elfen tanzen nachts im sommerlich verzauberten Wald und singen die Feenkönigin Titania in den Schlaf. Musik begleitet die Hochzeitsfeier des Königspaars Hippolyta und Theseus sowie der jungen Liebespaare Hermia und Lysander und Helena und Demetrius– wenn sie sich nach einem erotischen Reigen des Begehrens und Enttäuschens, der Verwechslungen und Verwirrungen in der Mittsommernacht letztlich gefunden haben. [...]." |
Peter Dahms / 26.01.2020 |
![]() | "Die »letzte Operette der Weimarer Republik« kehrt zurück. Das Werk des zu seiner Zeit überaus erfolgreichen jüdisch-tschechischen Komponisten Jaromír Weinberger wurde am 20. Januar 1933, knapp einen Monat nach Paul Abrahams Ball im Savoy und zehn Tage vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Berliner Admiralspalast mit Richard Tauber als japanischem Offizier Ito und Jarmila Novotná als russischer Generalswitwe Lydia Pawlowska uraufgeführt. [...]" |
Peter Dahms / 26.01.2020 |
![]() | "Flucht in die Innenwelt! Giuseppe Verdis bekanntestes Werk über Leben, Lieben, Leiden und Tod einer Edelkurtisane im Paris des 19. Jahrhunderts wird von Regisseurin Nicola Raab dekonstruktiv neuinterpretiert. Violetta Valéry verkörpert die Sehnsucht im Zwiespalt – zerrissen zwischen Todesangst und dem Kampf um Autonomie, zwischen Gegenwart und abgründiger Fantasiewelt. [...]" |
Peter Dahms / 02.12.2019 |
![]() | "HEART CHAMBER nennt Chaya Czernowin ihr neuestes Musiktheater und zielt damit in mehrfacher Hinsicht ins Innerste. Sie stellt sich in die jahrhundertealte Tradition der Oper, die seit ihren allerersten Anfängen stets dem Herzen und seinen Erregungen den zentralen Platz einräumte. Eine „Erforschung der Liebe“ im 21. Jahrhundert nimmt sich Czernowin vor [...]." |
Peter Dahms / 16.11.2019 |
![]() | Im [transcript]-Verlag erschien in der Reihe 'Digitale Gesellschaft' dieser Band : "Facebook, Twitter, Instagram, Tinder und Co. – all das Klicken, Scrollen, Wischen und Liken lässt uns am Ende sinnentleert zurück. Traurigkeit ist zum Designproblem geworden, die Höhen und Tiefen der Melancholie sind längst in den Social-Media-Plattformen kodiert. Geert Lovink bietet eine kritische Analyse der aktuellen Kontroversen, die sich um Social Media, Fake News, toxische virale Meme und Online-Sucht drehen. […]" |
Peter Dahms / 28.10.2019 |
![]() | "Vernunft, zwischen lustvollem Exzess und rationaler Kontrolle. Nach ihrem Erfolg mit Schönbergs Moses und Aron nehmen sich Vladimir Jurowski und Barrie Kosky nun eines in Monumentalität und Archaik ebenbürtigen Werkes an. Der junge Pentheus hat die Herrschaft in Theben übernommen. Doch ein Fremder unterwandert die Autorität des Königs, [...]" |
Peter Dahms / 14.10.2019 |
![]() | "Als erste „moderne“ Oper, die aus Ideen und nicht aus einzelnen Nummern bestünde, ordnete Giuseppe Verdi selbst seine 1862 uraufgeführte FORZA DEL DESTINO ein. Tatsächlich bezieht das gesamte Werk seine Antriebskraft aus der Polarität zweier entgegengesetzter Gefühlswelten, die die Hauptfiguren geradezu obsessiv beherrschen: [...]." |
Peter Dahms / 09.09.2019 |
![]() | „Theater und Philosophie – dieser Band vereint erstmals zwei paradigmatische, historische Konstellationen: zum einen jene von der Zusammenarbeit mit Walter Benjamin geprägte Theatertheorie und -praxis Bertolt Brechts, die sich in den »Lehrstücken« und im Fragment »Der Messingkauf« findet. Zum anderen die in gegenwärtigen Theater- und Theoriediskursen einander korrespondierenden Redeweisen von Theater als einer Form des szenischen Denkens .[…]" Aus der Reihe ‚Theater‘ vom [transcript-verlag] |
Peter Dahms / 13.08.2019 |
![]() | „ Kaum ein anderes Thema verbindet Ästhetik und Moral so sehr wie »Natur«. Der Aspekt der moralischen Überlegenheit wurde der Natürlichkeit im Laufe der Geschichte immer wieder zugeschrieben und umgekehrt das moralische Gesetz aus der Natur legitimiert.Ausgangspunkt dieses Bandes ist das späte 18. Jahrhundert, in welchem die Bühnenästhetik von der Forderung nach Natürlichkeit als Gegenposition zu den barocken Affekten gekennzeichnet war.[…]" Aus der Reihe ‚Theater‘ vom [transcript-verlag] |
Peter Dahms / 12.06.2019 |
![]() | "Zwar musste er sein Melodramma von »La maledizione« (»Der Fluch«) in »Rigoletto« umtaufen und den Schauplatz an den Hof eines fiktiven Herzogs von Mantua verlegen, doch ließ er die Handlung und ihre Krassheit unangetastet: Rigoletto stiftet den zügellosen Herzog zu ständigen Ver- und Entführungen schöner Frauen an [...]" Foto: © Brinkhoff-Mögenburg |
Peter Dahms / 03.06.2019 |
![]() | "Nach knapp 50 Jahren kehrt Jules Massenets DON QUICHOTTE nach Berlin zurück. Die letzte Inszenierung realisierte Götz Friedrich Anfang der 1970er Jahre an der Komischen Oper Berlin. Nun kämpft der Ritter von der traurigen Gestalt wieder gegen die Windmühlen und für seine Liebe. [...]." |
Peter Dahms / 30.05.2019 |
![]() | „Was ist der »State of the Art« des zeitgenössischen Musiktheaters in Deutschland und Frankreich? Dorothea Lübbes Studie fokussiert gegenwärtige Transformationen durch das künstlerische Schaffen der »neuen Macher« in beiden Ländern und die daraus entstehenden kulturpolitischen Notwendigkeiten. […]" Aus der Reihe ‚Theater‘ vom [transcript-verlag] |
Peter Dahms / 05.05.2019 |
![]() | "Die Figur der „fremden Frau vom Meer“, die vergeblich versucht, ihren Platz in der menschlichen Gesellschaft zu finden, hat das gesamte 19. Jahrhundert über Schriftsteller, Komponisten und Bildende Künstler inspiriert. Auch Theodor Fontane beschäftigte dieses Thema [...]." |
Peter Dahms / 29.04.2019 |
![]() | "Prinzessin Donna Clara wird 18 und die ganze Welt überhäuft sie mit Geschenken. Ein ganz besonderes Geschenk schickt ihr jedoch der türkische Sultan: Es ist ein lebender Zwerg! Diesem missgestalteten Mann gilt zwischen all der Pracht und Schönheit ihre besondere Aufmerksamkeit. Er verzaubert sie mit seinem Gesang und fasziniert umso mehr, als er nicht um sein Äußeres weiß [...]." Foto: © Monika Rittershaus |
Peter Dahms / 24.03.2019 |
![]() | ".... in den sechs Werken, die wir Ihnen in dieser Spielzeit auf der großen Bühne in Neuinszenierungen präsentieren, geht es um die Grundfragen unserer Existenz, so unterschiedlich die Herangehensweisen und Stilmittel der verschiedenen Komponisten auch sein mögen [...]" [Deutsche Oper Berlin] |
Peter Dahms / 21.03.2019 |
![]() | „Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich – ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei – als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen,. […]" Aus der Reihe ‚Lettre‘ vom [transcript-verlag] |
Peter Dahms / 09.03.2019 |
![]() | "»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis MeisterwerkLa Bohèmeein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts – als Porträt einer Existenz zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung im Angesicht des Todes." Foto: © iko freese_drama_berlin_de |
Peter Dahms / 29.01.2019 |
![]() | "Jossi Wieler und Sergio Morabito erarbeiten ihre 2012 für die Staatsoper Stuttgart entstandene Inszenierung in der kongenialen Ausstattung von Anna Viebrock neu für die Deutsche Oper Berlin.. Die romantische Idylle des Schweizer Bergdorfes übersetzen sie in die biedere Enge eines Dorfgasthofes." Foto: © Bernd Uhlig |
Peter Dahms / 27.01.2019 |
![]() | „Mit Sprechstimmbildung wird in dieser Untersuchung eine Praxis bezeichnet, bei der die auf das Sprechen ausgerichtete Stimme ebenso wie Prozessaspekte des Sprechens geformt und verändert werden sollen. Dabei geht es um körperlich-mentale Aspekte, die beeinflusst werden soAus der Reihe ‚Theater‘ vom [transcript-verlag]llen und die in sozialen Interaktions- und Kommunikationsprozessen eine Rolle spielen.[…]" aus der Reihe ‚Theater‘ vom [transcript-verlag] |
Peter Dahms / 23.12.2018 |
![]() | „Seit Richard Wagner meint der Begriff ›Gesamtkunstwerk‹ die Einheit aller künstlerischen Disziplinen. Im Zuge ganzheitlicher Bestrebungen in der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts nimmt das Konzept, dem die Möglichkeit der Transformation der Gesellschaft zugeschrieben wird, eine zentrale Position ein. […]" Aus der Reihe ‚Image‘ vom [transcript-verlag] |
Peter Dahms / 03.12.2018 |