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Gregorio Lambranzi

GREGORIO LAMBRANZI von 'Stephanie Dahms'
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"DUATO|FORSYTHE|GOECKE" vom Staatsballett Berlin - REVIEWED

Unterschiedlicher können die Choreografien nicht sein, die dem Tanzfreund in dieser Premiere geboten werden.

Saisonabschluss in der Staatsoper
im Schiller Theater
am 29. Juni 2013

Choreographie: Nacho Duato - William Forsythe - Marco Goecke
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Orchester: Staatskapelle Berlin

ARCANGELO
Choreographie: Nacho Duato
Musik (auf Tonträger): Arcangelo Corelli, Alessandro Scarlatti
Bühne und Kostüme: Nacho Duato - (Kostüme mit Ismael Aznar)
Licht: Brad Fields
Einstudierung: Thomas Klein
Mit:
- Shoko Nakamura - Mikhail Kaniskin
- Elisa Carrillo Cabrera - Alexander Korn
- Anastasia Kurkova  - Dominic Hodal
- Beatrice Knop  - Michael Banzhaf

HERMAN SCHMERMAN
Choreographie: William Forsythe
Musik (auf Tonträger): Thom Willems
Bühne und Kostüme: William Forsythe - Gianni Versace
Licht: William Forsythe
Einstudierung: Stephanie Arndt - Noah Gelber
Mit:
- Shoko Nakamura - Krasina Pavlova - Mari Kawanishi - Martin Arroyos - Dominic Hodal
- Nadja Saidakova - Federico Spallitta

AND THE SKY ON THAT CLOUDY OLD DAY
Choreographie: Marco Goecke
Musik: John Adams
Bühne und Kostüme: Marco Goecke
Licht: Udo Haberland
Dramaturgie: Nadja Kadel
Mit:
- Anissa Bruley - Elisa Carrillo Cabrera - Mikhail Kaniskin
- Vladimir Malakhov - Ibrahim Önal - Haley Schwan - Alexander Shpak
- Dinu Tamazlacaru - Xenia Wiest

"Am 27. April 2012 feierte das Staatsballett Berlin seine erste Premiere in der Staatsoper im Schiller Theater. Mit DUATO | FORSYTHE | GOECKE versammelt das Staatsballett Berlin Werke von drei zeitgenössischen Choreographen:
Der spanische Choreograph Nacho Duato steuert mit seinem Werk „Arcangelo“ ein Stück bei, das er bereits 2000 für die Compañía Nacional de Danza geschaffen hat.[...]
William Forsythes „Herman Schmerman“ entstand 1992 und gehört inzwischen zum zeitgenössischen Repertoire vieler klassischen Compagnien. [...]
Marco Goeckes Uraufführung AND THE SKY ON THAT CLOUDY OLD DAY basiert auf John Adams‘ „Guide To Strange Places“[...]"[Staatsballett Berlin]


Foto:(c)Bettina Stöß

Foto:(c)Bettina Stöß

Foto:
(c)Bettina Stöß

Zum Ende der Spielzeit stellte das Staatsballett Berlin aus seinem Repertoire einen dreiteiligen modernen Ballettabend vor. Die Choreografien von Nacho Duato, William Forsythe und Martin Goecke konnten unterschiedlicher nicht sein und waren schwer zu tanzen.

Zuerst ARCANGELO von Nacho Duato. Er hatte die passende Musik von Arcangelo Corelli und Alessandro Scarlatti dazu ausgewählt. Besonders beeindruckend waren die einzelnen Hebefiguren. Die Tänzerinnen und Tänzer gaben ihr Bestes. Die Beleuchtung der Bühne war optimal. Es passte einfach alles zusammen, eine Meisterleistung.

Das nächste Stück war HERMAN SCHMERMAN von William Forsythe, die Musik von Thom Williams. Es ist eine interessante Choreografie. Die Musik ist stark gewöhnungsbedürftig, doch das Wichtigste war die Umsetzung der Choreografie. Das Staatsballett wusste hier zu überzeugen, in den klassischen ebenso wie in den modernen Elementen. Besonders eindrucksvoll der pas de deux von Nadja Saidakova und Federico Spalitta. Ein schöner Abschluss dieses Stückes.

Das dritte Stück,  AND THE SKY ON THAT CLOUDY DAY von Martin Goecke, Musik von John Adams. Goecke begibt sich, wie in allen seinen Choreografien auf eine Reise. Die Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer sind sehr schnell. Besonders werden die Arme eingesetzt. Man bekommt den Eindruck, als ob es sich bei den Protagonisten um geflügelte Wesen handelt.

Nach jedem einzelnen Stück und besonders nach der Beendigung der Vorstellung gab es lang anhaltenden Beifall. Das Publikum war begeistert, ohne ein einzelnes Stück besonders zu bevorzugen.

Renate Dahms [TanzInfo-Berlin.de]

Weitere Termine:
27. | 29. September 2013
11. Oktober 2013
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