Komische Oper – Die Saison 2018 / 2019

Ankündigungen Besuchsberichte OPER Termine

„Intendant Barrie Kosky, der designierte Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis und die Geschäftsführende Direktorin Susanne Moser Medienvertreter*innen und Publikum die Spielzeit 2018/19 an der Komischen Oper Berlin vor.

Auszüge aus der Pressemitteilung vom 3. April 2018:

„1 neuer Generalmusikdirektor. 1 Uraufführung. 7 Premieren. 14 Wiederaufnahmen von Der Rosenkavalier bis West Side Story. 3 Festivals, die Leonard Bernstein, den Tango und die Komische Oper Berlin feiern.[…]“

„Auf dem Programm stehen acht Neuproduktionen, darunter eine Uraufführung, 14 Wiederaufnahmen, drei Festivals und vieles mehr.[…]“

Hier die Saison 2018/2019 nur in Kürze, 

„Wie ein blassroter Faden durchzieht die Stadt in all ihren symbolischen, philosophischen, sozialen und künstlerischen Dimensionen Spielzeit 2018/19. Metropolen treten mal als Metapher für Morbidität wie in Korngolds Die tote Stadt auf, mal als grausamer Protagonist wie in der Uraufführung von M – eine Stadt sucht einen Mörder von Moritz Eggert, mal ganz konkret als Paris des 19. Jahrhunderts in La Bohème und mal eher im Hintergrund als New York des 20. Jahrhunderts, dem Schaffensort von Leonard Bernstein, dessen 100. Geburtstag mit einem Festival rund um die Premiere von Candide gefeiert wird. Das Berlin der »wilden Zwanziger« war eine der Quellen für das Operettenschaffen von Paul Abraham, der die Metropolenkultur in sein Werk aufsaugte. Gleich zwei seiner Werke stehen mit Viktoria und ihr Husar und Roxy und ihr Wunderteam neben der Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion Ball im Savoy neu auf dem Spielplan. […].“

Einstand Ainārs Rubiķis und Repertoire –

Mit der Neuproduktion Die tote Stadt und der Uraufführung M – Eine Stadt sucht einen Mörder sowie den Wiederaufnahmen von Der Rosenkavalier, Die Liebe zu drei Orangen, Cendrillon und Die Zauberflöte stellt sich der neue Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis mit einem vielfältigen Programm im Bereich Musiktheater vor. […]“

„Nach längerer Pause gibt es ein Wiedersehen mit zwei gefeierten Inszenierungen des ehemaligen Intendanten Andreas Homoki: Mit Prokofjews Die Liebe zu drei Orangen (1998) kehrt die älteste sich noch im Repertoire befindende Produktion des Hauses auf die Bühne zurück, und im Juni 2019 leitet der neue Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis die Wiederaufnahme von Strauss’ Der Rosenkavalier. Nach kurzer Pause wieder auf dem Spielplan stehen die Barrie-Kosky-Produktionen West Side Story, Der Jahrmarkt von Sorotschinzi und Ball im Savoy sowie Cendrillon in der Inszenierung von Damiano Michieletto. […]“

Vorverkaufsbeginn und Streamings –

Der allgemeine Vorverkauf für die Spielzeit 2018/19 beginnt am 18. April 2018 um 11 Uhr.
Auch in der neuen Spielzeit streamt das Haus wieder Premieren live und kostenlos im Internet

(Die tote Stadt am 30. Sep 2018 und M – Eine Stadt sucht einen Mörder am 5.
Mai 2019).

Aktuelle Informationen und Tickets unter:

www.komische-oper-berlin.de