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    NEUE ARTIKEL ...
02.12.2018

"Les Contes d'Hoffmann " von Jacques Offenbach

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

25.11.2018

"Candide" von Leonard Bernstein

... in derKomischen Oper Berlin... weiter >

06.10.2018

"Wozzeck" von Alban Berg

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

01.10.2018

"Die Tote Stadt" von E. W. Korngold

... in derKomischen Oper Berlin... weiter >

16.06.2018

"Il Viaggio a Reims" von Gioacchino Rossini

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

30.04.2018

"Die Fledermaus" von Johann Strauß

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

19.03.2018

"Das Wunder der Heliane" von Erich Wolfgang Korngold

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >

11.02.2018

"DIE HOCHZEIT DES FIGARO" von Georges Bizet

... in der Deutschen Oper Berlin... weiter >


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  NEUE TERMINE ...
01.01.2007

OPER-IN-BERLIN

Das Opern-Programm... weiter >

  EMPFEHLUNGEN ...
03.12.2018

"Vision Gesamtkunstwerk" - im Juli 2018

Performative Interaktion als künstlerische Form... Rezension>

26.09.2018

"Machine Learning" - im September 2018

... Medien, Infrastrukturen und Technologien der KI... zur Rezension>

02.09.2018

"Dynamiken der Wissensproduktion" - im Juli 2018

Räume, Zeiten und Akteure im 19. und 20. Jahrhundert... zur Rezension>

30.08.2018

"Digital Culture & Society" - im Juli 2018

Rethinking AI: Neural Networks, Biometrics and ...... Rezension>

10.05.2018

"Die Deutschen und ihr Theater" - im Mai 2018

Theorien, Analysen, Positionen... Rezension>

23.04.2018

"Gegenwart und Zukunft des Musiktheaters" - im März 2018

Theorien, Analysen, Positionen... Rezension>

Oper im 20. Jahrhundert. (II)
"Denkzettel 011.2", vom 22.07.2007
Die russische Oper hielt, auch in der sowjetischen Zeit, an den traditionell russischen, von Glinka und Mussorgski in Anlehnung an die russische Literatur begründeten Tendenzen zum Realismus, zur Groteske und zum Märchen fest: Tendenzen, in denen sich sogar Komponisten begegnen, die stilistisch so grundverschieden sind wie S. Prokofjew einerseits (Die Liebe zu den drei Orangen, 1921; Krieg und Frieden, 1946) und Dm. Schostakowitsch andererseits (Die Nase, 1928; Lady Macbeth von Mzensk, 1932). In der tschechischen Oper schließlich besteht zwischen Janácek, der das Problem zu lösen versuchte, von innen heraus zwischen der Motivik des Orchestersatzes und einer vom Sprachtonfall inspirierten Vokalmelodik zu vermitteln (Katja Kabanova, 1921; ....
Peter Dahms / 22.07.2007

Oper im 20. Jahrhundert. (I)
"Denkzettel 011.1", vom 15.07.2007
Die Oper des 20. Jh. ist institutionsgeschichtlich durch die Verfestigung eines stehenden Repertoires älterer Werke, neben denen sich eine moderne Oper behaupten muß, kompositionsgeschichtlich durch ein prekäres Verhältnis der Neuen Musik zur Gattung Oper und literatur- sowie theatergeschichtlich dadurch charakterisiert, daß Schauspieltexte unverändert (wenn auch gekürzt) als Libretti übernommen werden und die durch Konventionen und Stereotype geregelte Mise-en-scène allmählich einer von individuellen Regiekonzeptionen getragenen) Inszenierung Platz machte. ...
Peter Dahms / 15.07.2007

Oper im 20. Jahrhundert (Überblick).
"Denkzettel 011.0", vom 15.07.2007
1. Tendenzen der Opernkomposition in der ersten Hälfte des 20.Jahrhundert.
2. Musiktheater nach 1945
3. Tendenzen der 1970er- und 1980-er-Jahre: Neue Einfachheit, Neue Romantik, Reflexion der Tradition, Minimal Music
4. Der Ausgang des Jahrhunderts
Peter Dahms / 14.07.2007

Oper im 19. Jahrhundert.(II)
"Denkzettel 010.2", vom 8.07.2007
Rossini, der in der Opera buffa (Il barbiere di Siviglia 1816), aber ebenso — was außerhalb Italiens nicht selten vergessen wurde — auch in der Opera seria (Tancredi, 1813; Semiramide, 1823) für ein ganzes Jahrhundert die Fundamente legte, stellte durch ein Kantabilitätsideal, das den Melodiebegriff des Zeitalters prägte, durch eine Ensembletechnik, die zwischen bewegter Aktion und lyrischer Kontemplation ein genau kalkuliertes Gleichgewicht wahrte, und durch eine zwischen solistischem Kolorit und brutaler Massierung effektvoll wechselnde Instrumentation ein Vorbild dar, an dem sich die Opernkomponisten, explizit oder unausgesprochen, jahrzehntelang orientierten, ...
Peter Dahms / 08.07.2007

Oper im 19. Jahrhundert. (I)
"Denkzettel 010.1", vom 1.07.2007
Die Oper des 19. Jh., das sich als musikhistorische Epoche von der Französischen Revolution bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs erstreckt, ist institutions- und sozialgeschichtlich durch den Prozeß der Verbürgerlichung und formgeschichtlich durch die Auflösung oder Differenzierung des überlieferten, aus dem 18. Jh. stammenden Systems der Gattungen — von der Tragédie lyrique bis zur Opéra-comique und von der Opera seria bis zur Opera buffa — charakterisiert. ...
Peter Dahms / 01.07.2007

Oper im 19. Jahrhundert (Übersicht).
"Denkzettel 010.0", vom 1.07.2007
1. Die Oper in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts in Italien, Frankreich und Deutschland
2. Von der Oper zum Musikdrama, Wandlungen der Gattung in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts.
3. Die Oper im osteuropäischen Raum und das Problem der Nationaloper

Peter Dahms / 30.06.2007

Oper in England, Frankreich und Deutschland.
"Denkzettel 009" vom 17.06.2007
In England verbanden sich seit dem 17. Jh. die vielfältigen Formen des heimischen Schauspiels mit Musik (z.B. die höfische Masque) mit Elementen der italienischen Oper. Vorübergehend kam es in der »English opera« zu einer eigenartigen Angleichung an die italienische und französische Oper (bedeutend in H. Purcells Dido and Aeneas, 1689). Das Wirken G.B. Bononcinis (seit 1720) und vor allem Händels in London  ...>
Peter Dahms / 17.06.2007

Der Prototyp der französischen Oper.
"Denkzettel 008", vom 3.06.2007
Lullys Tragédie en musique.**
(Lully)*
Tragédie en musique, seit dem 18. Jh. auch Tragédie lyrique (das Adjektiv entspricht hier nicht dem deutschen »lyrisch«, sondern ist synonym mit »en musique«), Bz. für die frz. Oper mit tragischem Sujet des 17./18.Jahrhunderts. Die Gattung entstand in dem Bemühen, die antike Tragödie wiederzuerwecken, und unter dem Vorbild der frühen it. Oper. ... >
Peter Dahms / 03.06.2007

Französisches Musiktheater vor der Entstehung der französischen Oper:
"Denkzettel 007", vom 20.05.2007
Ballet de cour** und Comédie-ballet.***
(Lully, Charpentier)*
Aus spätrömischen und venezianischen Impulsen ging in der 2. Hälfte des 17. Jh. die bald eigenständige höfische französische Oper (Tragédie lyrique) hervor. Sie wurde durch das Wirken des gebürtigen Italieners J.-B. Lully und des Textdichters Ph. Quinault im Dienst Ludwigs XIV. begründet. ... >
Peter Dahms / 20.05.2007

Die Opera buffa als neues Genre.
"Denkzettel 006", vom 6.05.2007
(Vinci, Telemann, Pergolesi, Leo)*
Die Ausschaltung der komischen Szenen in der ernsten Oper durch Zeno und Metastasio bot die Voraussetzung zur Verselbständigung der Musikkomödie (Opera buffa). Ein erster Schritt war, daß sich die komischen Intermezzi (komische Szenen zwischen den Akten einer Opera seria), die seit etwa 1710 in Venedig und Neapel aus kurzen, in sich geschlossenen und zusammenhängenden Diener-Handlungen bestanden, von der Seria gänzlich ablösten ...>
Peter Dahms / 06.05.2007

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