www.BerWalk.de / 2018

... aus dem Bereich der Mobilitätsgeschichte, der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, sowie der Verkehrs- und der Transportgeschichte, in denen Zeit und Raum von Fall zu Fall überschritten und ausgeweitet werden können, um das Blickfeld auf weitere, grundlegende Entwicklungen zu lenken.

Nach dem Aufbau eines soliden Informations Fundaments wird sich einerseits der Schwerpunkt dieses Projekts auch auf die Fertigungstechnik und den Fabrikbetrieb im Bereich von Maschinenbau und Elektrotechnik erweitern. Kommentierte und dokumentierte Einflüsse auf die Gesellschaftsstruktur und die Kultur im weitesten Sinne begleiten diese Entwicklungen.
Die WebSite ist auf einen relativ langen Zeitraum für den Aufbau ausgelegt. Jeder Artikel erfordert eine gründliche Prüfung vor der Veröffentlichung. Der Schwerpunkt liegt auf der inneren Struktur und der Verknüpfung der Inhaltselemente zu geschlossenen Themenfeldern. Insgesamt wird eine Sammlung von Internettauglichen Essays entstehen, die durch Hyperlinks auf ergänzende Medien verlinkt werden. Die dabei entstehenden,  längeren Artikel  sollen später ( eventuell) als PDF-Dateien zum freien Download online zur Verfügung gestellt werden.

Nach einer längeren prioritätsbedingten Pause wird das Projekt BERWALK ab 2018/19 wieder regelmäßig barbeitet und ausgebaut werden.

Der sachliche Inhalt erstreckt sich auf die Beschreibung von Ideen, die zu Erfindungen führen und deren Entwicklung bis zur Anwendung in Industrie und Handwerk. Daraus entstehen oft neue Handwerke und Industrien, Banken finanzieren diese Entwicklungen. Verwaltungen planen und gestalten den Stadtraum durch Richtlinienvorgaben, Wohnungen, Siedlungen und Stadtteile zum Wohnen und für Gewerbestandorte werden entworfen und gebaut. Die Infrastruktur wird entwickelt, durch die Planung und den Aufbau von überlagerten Verkehrssystemen, lokal und im weiteren Landesbereich. Der Betrachtungszeitraum hat an erster Stelle nicht unbedingt etwas mit der politischen sozialen Entwicklung zu tun, obwohl die Einflüsse nicht übersehen werden können und auch in die einzelnen Artikel einfließen werden. Denn es gibt ebenso die Schattenseiten im Wohnungsangebot für die zuziehende Landbevölkerung und deren soziale Lage und politische Preferenz . ... und und und 'ein weites Feld'.

Besonders soll darauf hingewiesen werden, daß es hier primär um den engeren Raum des Groß-Berlin in den Grenzen von 1920 gehen und damit auch auf das besondere 100. Stadtjubiläum hinweisen. Es werden natürlich auch die 'Ausstrahlungen' auf und aus der näheren Umgebung berücksichtigt, zumal es ja immer noch offen ist, ob es im Laufe der nächsten Jahrzehnte auch die eine oder die andere Eingemeindung gibt und diese Räume im heutigen 'Speckgürtel' deshalb zur Geschichte von Berlin gehören.

Aufgrund der Art dieses Mediums, des Internets, betrachte ich diese Site als eine Art 'Zettelkasten' in dem die behandelten Personen, Ideen, Artefakte und Orte die in dem betrachteten Zeitrahmen eine maßgebende Rolle spielten oder diesen maßgeblich beeinflußten, in einzelnen separaten  Artikeln beschrieben werden. Eine Vernetzung über interne! Links bildet die Beziehungsstruktur untereinander. Quellen werden im 'klassischen' Sinne benannt, weil ich auf der äußeren! Verlinkung im Internet wegen dessen Flüchtigkeit nicht aufbauen möchte. Der Umfang des Materials und die Themenbereiche sind in Menge und Vielfalt offen, nur der Zeitrahmen soll beibehalten werden. Es handelt sich also hier nicht um eine Art von 'akademisch begründeter Technikgeschichte' sondern um eine Beschreibung von technischen Entwicklungen und gegenseitiger Beeinflussung von handelnden Menschen und den von ihnen geschaffenen und genutzten Maschinen, Fertigungsstrukturen und Verkehrssystemen.

An dieser Stelle sollte auch der Hinweis auf den konstruktiven Aufbau der Website als Ganzes angesprochen werden. Sie ist absichtlich nicht 'responsiv' da  der Inhalt vom Aufbau und Inhalt her nicht für das Lesen und 'Verdauen' im Laufschritt geeignet ist, sondern gleichzeitig Zusammenhänge auf einem Bild in ausreichenden Format darstellen muss und das ist eigentlich nur mindestens im 'Tablettformat' und besser auf einem 'PC-Display' ausreichend möglich.

warum dieser Zeitbereich (Kernbereich)?

Vom Deutschen Bund zum Kaiserreich und zum Ersten Weltkrieg.
Das Thema dieser WEBSite ist die technisch industrielle Entwicklung Deutschlands und besonders Berlins als Residenzstadt Preußens und Hauptstadt des Deutschen Reiches im Zeitraum des 'langen 19.Jahrhunderts' wie es die Historiker bezeichnen. Sie meinen damit die Zeit von 1789 bis 1918. (hier etwas erweitert, bis ca. 1920, weil in diesem Jahr Groß-Berlin gegründet wurde). Diese Zeit beginnt mit der Französischen Revolution und endet mit dem Vertrag von Versailles zum Ende des Ersten Weltkrieges. Diese Grenzen sind jedoch politische Ereignisse, die für die technisch industrielle Entwicklung nicht in diesem hohen Maße Entwicklungsstufen sind. Wir werden unseren Zeitbereich vom Jahre 1815, dem Wiener Kongress und damit der Neuordnung Europas beginnen, weil damit die Vorraussetzungen geschaffen wurden für einen freien Austausch von Ideen und Produkten in Europa und damit der industriellen Entwicklung. Es folgen 100 Jahre relativen Friedens, der für diese Entwicklung die Grundlage ist  (durch drei Reichseinigungskriege kurz unterbrochen)*,. Unser Zeitrahmen endet dann jedoch zum Anfang der dreißiger Jahre zum Ende der Weimarer Republik und damit der parlamentarischen Demokratie  in Deutschland. Was danach folgte war die Nationalsozialistische Diktatur mit dem Beginn auch einer einer wirtschaftlichen Entwicklung, die in den nächsten Krieg führte.

Die politischen Entwicklungen werden nur am Rande berücksichtigt und nur notiert, wenn sie eine wesentliche Basis für die betrachteten Themen sind. Eine vertiefende Betrachtung der drei Bereiche, ZEITEN, HERRSCHER und DATEN bereitet das Fundament für alle gesellschaftlichen Entwicklungen zum kurzen Nachschlagen und vergleichen.

* Alle Abbildungen © Dahms-Projekt.


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NEU bearbeitet ...


20.11.2006

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24.08.2006

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20.11.2006

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Der Zeigertelegraph

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11.10.2006

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11.10.2006

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