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27.12.2015

"Alexander von Swaine"

Gegen das Vergessen - zum 110. Geburtstag am 28. Dezember... weiter >

25.07.2013

"Tanz als Beruf"

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28.10.2010

Gedanken zu "Jean George Noverre"

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01.10.2010

Ballett in Berlin (2007)

Ballett (und Tanz) Premieren und Neueinstudierungen 2007... weiter >

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Gregorio Lambranzi

GREGORIO LAMBRANZI von 'Stephanie Dahms'
zur Zeit wieder als Neudruck erhältlich siehe ->Literatur ->Geschichte!
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01.07.2007

OPER-IN-BERLIN

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25.11.2017

"Arabesken" im November 2017

Das Ornamentale des Balletts im frühen 19. Jahrhundert... weiter >

24.09.2017

"Zum immateriellen Kulturerbe des Modernen Tanzes" im April 2017

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11.04.2017

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Tanz als kulturelle Manifestation (1900-1950)... weiter >

13.01.2017

„Episteme des Theaters“ im Oktober 2016

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17.11.2016

„Das Freie Theater im Europa der Gegenwart“ im September 2016

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Diese "TanzInfo Berlin" präsentiert:
... aktuell und dynamisch, bunt gewürfelte Infos aus allen Bereichen der Berliner Tanzszene, eingeschlossen Kabaret und Zirkus, Veranstaltungen und Termine, Berichte und Geschichten, Adressen, sowie die einschlägige Literatur und die Geschichte zu diesen Themen.
"West Side Story" von Leonhard Bernstein
am 30. November 2013 in der Komischen Oper Berlin
nach einer Idee von Jerome Robbins
BUCH von ARTHUR LAURENTS
GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM
Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald

Foto: © Iko Freese/drama-berlin.de
Peter Dahms / 01.12.2013

PREMIERE "Der Nussknacker" des Staatsballetts Berlin
am 23. Oktober 2013 in der Deutschen Oper Berlin
Ballett-Feerie in zwei Akten und vier Szenen mit Prolog nach der Erzählung von E. T. A. Hoffmann
Libretto von Vasily Medvedev und Yuri Burlaka nach dem Szenarium von Marius Petipa
Musik von Peter I. Tschaikowsky

Foto: © Bettina Stöß
Peter Dahms / Renate Dahms / 25.10.2013

"DUATO|FORSYTHE|GOECKE" vom Staatsballett Berlin - REVIEWED
zum Saisonabschluss am 29. Juni 2013 In der Staatsoper im Schillertheater
Das Staatsballett beendet die Saison 2012/2013 im Schillertheater mit:

Nacho Duato - ARCANGELO
William Forsythe - HERMAN SCHMERMAN
Marco Goecke - AND THE SKY ON THAT CLOUDY OLD DAY

Foto:
(c) Bettina Stöß
Renate Dahms / 30.06.2013

MASSE vom Staatsballett Berlin und Club Berghain
Am 18. Mai 2013 in der HALLE am BERGHAIN
Das Staatsballet Berlin wieder  im Berghain, diesmal mit drei neuen Produktionen:
QUINQUE VIAE ... von Xenia Wiest,
BOSON
von Nadja Saidakova
THEY
vonTim Plegge.

LOGO: © Norbert Bisky / VG Bild-Kunst Bonn
Peter Dahms / 19.05.2013

Wiederaufnahme - "Tschaikowsky" vom Staatsballett Berlin
Am 27. Januar 2013 in der Staatsoper im Schillertheater
Das Mysterium von Leben und Tod.
Ballett in zwei Akten von Boris Eifman.
Musik von Peter I. Tschaikowsky.
Choreographie und Inszenierung  Boris Elfman
Uraufführung am 12.September 1993 im Ballett-Theater St.Petersburg
Premiere am 4.Mai 2006 in der Staatsoper Unter den Linden
Peter Dahms / 28.01.2013

"THE OPEN SQUARE" vom Staatsballett Berlin
Uraufführung am 1. Juni 2012 In der Komischen Oper
Highlight zum Saisonende:
"Das Staatsballett Berlin zeigt THE OPEN SQUARE von Itzik Galili. Galilis detaillierte Bewegungssprache aus derben, schnell aufeinander folgenden Gebärden ist klar definiert. Sein dynamisches, vielschichtiges Vokabular setzt er raffiniert zusammen, technisch anspruchsvolle und akrobatische Elemente kombiniert er mit sinnlich fließenden Formen."

Foto: (c) Enrico Nawrath
Peter Dahms / 01.06.2012

"DUATO|FORSYTHE|GOECKE" vom Staatsballett Berlin
Premiere am 27. April 2012 In der Staatsoper im Schillertheater
Das Staatsballett feierte seine erste Premiere im Schillertheater - der dreiteilige Ballettabend versammelt die Werke dreier Choreographen, die bei Publikum und Tänzern gleichermaßen beliebt sind:
Nacho Duato mit: ARCANGELO
William Forsythe mit HERMAN SCHMERMAN
Marco Goecke mit: AND THE SKY ON THAT CLOUDY OLD DAY

Foto:
(c) Bettina Stöß
Peter Dahms / 27.04.2012

"Romeo & Julia" vom Staatsballett Berlin
Premiere am 9. Februar 2012 in der Deutschen Oper
"Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Die Ausstattung wird für das Staatsballett Berlin von dem Stuttgarter Bühnenbildner Thomas Mika neu entworfen."

Foto: (c) Bettina Stöß
Peter Dahms / 10.02.2012

"PEER GYNT" vom Staatsballett Berlin
Premiere am 18. November 2011 In der Deutschen Oper
„Natürlich bin ich Peer Gynt früher schon verschiedentlich begegnet, vor allem im Konzertsaal. Irgendwann kam dann die Lektüre von Ibsens großartigem Versdrama hinzu, das in seiner Fülle und Gedankentiefe überwältigt, hat er hier doch die Essenz eines ganzen Menschenlebens erfasst. Bei seiner Vertonung von PEER GYNT, [...] traf auch Edvard Grieg eine Auswahl, setzte Akzente, spürte in die Tiefe.“ [Heinz Spoerli]
SOLVEIG - Foto: (c) Bettina Stöß
Peter Dahms / 19.11.2011

"Onegin" vom Staatsballett Berlin
Wiederaufnahme am 21. Mai 2011 im Schillertheater
Eines der wichtigsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts, kehrte auf den Spielplan des Staatsballetts Berlin zurück. Am 21. Mai 2011 tanzten Mikhail Kaniskin und Dinu Tamazlacaru erstmalig die begehrten Rollen „Onegin“ und „Lenski“ in John Crankos weltweit erfolgreicher Choreographie.

Foto: (c) Enrico Nawrath
Peter Dahms / 22.05.2011

"LA ESMERALDA" vom Staatsballett Berlin
Premiere am 9. April 2011 in der Deutschen Oper Berlin
"... das ist die Geschichte von dem Zigeunermädchen und Quasimodo, wie sie Victor Hugo ersonnen und unter dem Titel „Der Glöckner von Notre-Dame“ 1831 veröffentlicht hatte. Nur wenig später wurde der Stoff von Jules Perrot für die Ballettbühne adaptiert und sollte seinen Siegeszug bald durch ganz Europa antreten. [...] die Choreographie von Marius Petipa blieb gar bis 1930 im Spielplan des Bolschoi Balletts [...]."
Foto: Enrico Nawrath
Peter Dahms / 10.04.2011

"OZ - The Wonderful Wizard"
Uraufführung am 12. März 2011 in der Komischen Oper Berlin
Der preisgekrönte Choreograph und Regisseur Giorgio Madia wurde bereits zum zweiten Mal vom Staatsballett Berlin verpflichtet. Bekannt für seine ungewöhnliche künstlerische Handschrift entfaltet er seine Inszenierungen als groß angelegte Theater-Spektakel vor einem starken choreographischen Hintergrund. Seine Inszenierungsarbeit richtet sich direkt an die Sinne des Publikums, multimedial und jenseits der Sehgewohnheiten.
Foto: Enrico Nawrath
Peter Dahms / 13.03.2011

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