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"Tanz als Beruf"

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Gregorio Lambranzi

GREGORIO LAMBRANZI von 'Stephanie Dahms'
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"GIGUE"

Gigue (ital. Giga, engl. Jig) ist die Bezeichnung eines Tanzes, dessen Typus vor allem aus der Instrumentalmusik des 17. und 18.Jh. bekannt ist. Die Deutung des Namens ist vielumstritlen, dürfte aber aus dem englischen jig = tanzen, abgeleitet sein, da nach den vorhandenen musikalischen und Literarisehen Quellen als sicher anzunehmen ist, daß Fngland (einschließlich Irland uno Schottland) als Ursprungs- und Heimatiand der Jig anzusehen ist. Die erste literarische Erwähnung der Jig findet sich bei dem schottischen Dichter A. Scott um 1560. Zur Zeit Königin Elisabeths I. wird die Jig hoffähig und unter Ludwig XIV. auch auf anderen europäischen Höfen eingeführt. Das französische Wort "gigue" wird im 17.Jh. aus dem Englischen für den höfischen Tanz übernommen. Die Hauptquellcn für die Musik der frühen englischen Jig sind das Fitzwilliam Virginal-Book und die Lautenwerke von Th. Robinson und Th.Ford aus dem 17.Jh. Der charakteristische Rhythmus der Gigue ist der 5/8- oder 12/8 Takt.

teilweise nach: Tanzlexikon - B.Schott's Söhne Mainz (c) 1985


gigue.mp3 [86.5 KByte]
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Heute ist Dienstag, der 10. Dezember 2019